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M.Tullius Cicero
Orator

Philosophie und Rhetorik: Das Ideal der perfecta eloquentia

Cic.or.7-19 

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aus den Rhethorischen Schriften:
Inhalt |Cic.Brut.301-319 | Cic.inv.1-5 | Cic.or.7-19 | Cic. De orat.

Cic.or.7-19: Perfectae eloquentiae speciem animo videmus: Der Beitrag der Philosophie zur Rhetorik

[7] Atque ego in summo oratore fingendo talem informabo, qualis fortasse nemo fuit. non enim quaero, quis fuerit, sed quid sit illud, quo nihil possit esse praestantius, quod in perpetuitate dicendi non saepe atque haud scio an nunquam, in aliqua autem parte eluceat aliquando, idem apud alios densius apud alios fortasse rarius.  (7) Wenn ich nun einen großen Redner zeichnen soll, so wird dies ein Bild werden, dem vielleicht nie einer geglichen hat. Denn die Frage ist nicht, wer der Vorzüglichste gewesen sei, sondern, was das Vorzüglichste ist: Etwas, das im ganzen Verlauf einer Rede nicht oft und wahrscheinlich nie, doch aber zuweilen in einzelnen Teilen und zwar bei einem Redner stärker, bei einem anderen vielleicht schwächer hervortritt. 
[8] sed ego sic statuo, nihil esse in ullo genere tam pulchrum, quo non pulchrius id sit, unde illud, ut ex ore aliquo quasi imago, exprimatur. quod neque oculis neque auribus neque ullo sensu percipi potest, cogitatione tamen et mente complectimur. itaque et Phidiae simulacris, quibus nihil in illo genere perfectius videmus, et iis picturis, quas nominavi,  cogitare tamen possumus pulchriora. (8) Allein ich bin der Meinung, es sei nichts in irgend einer Art so schön, dass nicht das, wovon jenes, wie das Portrait eines Gesichtes, nur der Abdruck ist, noch schöner wäre, was aber weder den Augen noch den Ohren noch irgend einem Sinne vernehmbar sich uns nur in Gedanken und in der Seele  darstellt. So sind die Bilder des Pheidias und die angeführten Gemälde zwar das Schönste, was man in dieser Art sieht, aber denken kann man doch noch etwas Schöneres. 
[9] nec vero ille artifex, cum faceret Iovis formam aut Minervae, contemplabatur aliquem, e quo similitudinem duceret, sed ipsius in mente insidebat species pulchritudinis eximia quaedam, quam intuens in eaque defixus ad illius similitudinem artem et manum dirigebat. ut igitur in formis et figuris est aliquid perfectum et excellens, cuius ad cogitatam speciem imitando referuntur ea, quae sub oculos ipsa non cadunt, sic perfectae eloquentiae speciem animo videmus, effigiem auribus quaerimus. (9) Auch hatte jener Künstler, als er seinen Zeus oder seine Athena bildete, nicht etwa jemanden vor sich, dem er sein Werk ähnlich zu machen suchte, sondern in seiner Seele lag das herrliche Urbild einer Schönheit, auf das er unverwandt hinschaute und nach dessen Zügen er Kunst und Hand richtete. So wie es nun bei Formen und Gestalten ein Vollkommenes und Vortreffliches gibt, worauf als eine bloß in der Vorstellung vorhandene Erscheinung durch Nachahmung wirkliche Gegenstände unseres Auges bezogen werden, so suchen wir jetzt von der unserer Seele vorschwebenden Gestalt der vollkommenen Beredsamkeit ein Abbild für das Gehör. 
[10]has rerum formas appellat ἰδέας ille non intellegendi solum sed etiam dicendi gravissimus auctor et magister Plato easque gigni negat et ait semper esse ac ratione et intellegentia contineri; cetera  nasci, occidere, fluere, labi nec diutius esse uno et eodem statu. quicquid est igitur, de quo ratione et via disputetur, id est ad ultimam sui generis formam speciemque redigendum. (10) Der erhabene Denker und nicht minder erhabene Meister und Lehrer der Beredsamkeit, Platon, nennt diese Formen der Dinge Ideen und sagt von ihnen, dass sie nicht entstehen, sondern immer da seien und unserem geistigen Wesen innewohnen, während bei allen anderen Dingen Geburt und Tod, Flüchtigkeit und Zerfall und ein steter Wechsel des Zustandes stattfinde. Wo man also irgend einen Gegenstand wissenschaftlich und methodisch untersuchen will, so muss man ihn auf die ursprüngliche Form und Gestalt seines Wesens zurückführen. 
[11] Ac video hanc primam ingressionem meam non ex oratoriis disputationibus ductam, sed e media philosophia repetitam et eam quidem cum antiquam tum subobscuram aut reprehensionis aliquid aut certe admirationis habituram. nam aut mirabuntur, quid haec pertineant ad ea, quae quaerimus ‑ quibus satis faciet res ipsa cognita, ut non sine causa alte repetita videatur â€‘ aut reprehendent, quod inusitatas vias indagemus, tritas relinquamus. (11) Ich sehe aber, dass mein Eingang, der, nicht aus rednerischen Schulübungen genommen, sondern mitten aus dem Gebiet der Philosophie geschöpft ist und von alten und ziemlich dunklen Dingen handelt, einigen Tadel oder wenigstens Befremden erregen wird. Man wird es befremdlich finden, wie dies zu unserer Untersuchung gehören solle, obgleich sich bei näherer Betrachtung der Sache vollkommen aufklärt, dass ich nicht ohne Grund so weit ausgeholt habe; man wird es tadelnswert finden, dass ich ungewöhnliche Wege aufspüre und die betretenen verlasse. 
[12] ego autem et me saepe nova videri dicere intellego, cum pervetera dicam, sed inaudita plerisque, et fateor me oratorem, si modo sim aut etiam quicumque sim, non ex rhetorum officinis, sed ex Academiae spatiis exstitisse. illa enim sunt curricula multiplicium variorumque sermonum, in quibus Platonis primum sunt impressa vestigia. sed et huius et aliorum philosophorum disputationibus et exagitatus maxume orator est et adiutus ‑ omnis enim ubertas et quasi silva dicendi ducta ab illis est â€‘  nec satis tamen instructus ad forensis causas, quas, ut illi ipsi dicere solebant, agrestioribus Musis reliquerunt. (12) Aber ich weiß auch, dass man oft meint, ich sage etwas Neues, wenn ich etwas Altes sage, das aber die meisten noch nie gehört haben; und dann gestehe ich, dass ich, wenn ich ein Redner bin oder was ich als Redner bin, es nicht in den Werkstätten der Rhetoren sondern in den Gängen der Akademie geworden bin. Dort, wo zuerst Platons Fußstapfen eingedrückt sind, war der Ort, sich in den vielseitigsten und mannigfaltigsten Unterhaltungen zu ergehen; und es sind hauptsächlich seine und anderer Philosophen Forschungen, wodurch das Rednertalent geweckt und unterstützt wurde. Von ihnen leitet sich der ganze Reichtum ‑ ich möchte sagen, das Baumaterial â€‘ der Beredsamkeit her: nur dass dieser Vorrat für die Fehden des Forums noch nicht zureichend war, die jene, nach der Art sich auszudrücken, den gröberen Musen überlassen hatten. 
[13] sic eloquentia haec forensis spreta a philosophis et repudiata multis quidem illa adiumentis magnisque caruit, sed tamen ornata verbis atque sententiis iactationem habuit in populo nec paucorum iudicium reprehensionemque pertimuit: ita et doctis  eloquentia popularis et disertis elegans doctrina defuit. (13) So entging nun zwar dieser Beredsamkeit des Forums dadurch, dass sie von den Philosophen verschmäht und verstoßen wurde, eine mannigfache und beträchtliche Unterstützung; indessen verschafften ihr die Schönheiten der Sprache und der Gedanken, womit sie sich schmückte, so viel Beifall beim Volk, dass sie gegen das Urteil und den Tadel der Wenigen gleichgültig wurde. Auf diese Weise hatte man Gelehrte, denen die Beredsamkeit, und Redner, denen die Gelehrsamkeit abging.  
[14] Positum sit igitur in primis, quod post magis intellegetur, sine philosophia non posse effici, quem quaerimus, eloquentem, non ut in ea tamen omnia sint, sed ut sic adiuvet, ut palaestra histrionem; parva enim magnis saepe rectissime conferuntur. nam nec latius atque copiosius de magnis variisque rebus sine philosophia potest quisquam dicere [15]  ‑ si quidem etiam in Phaedro Platonis hoc Periclen praestitisse ceteris dicit oratoribus Socrates, quod is Anaxagorae physici fuerit auditor. a quo censet eum cum alia praeclara quaedam et magnifica didicisse, tum uberem et fecundum fuisse gnarumque, quod est eloquentiae maxumum, quibus orationis modis quaeque animorum partes pellerentur. quod idem de Demosthene existimari potest, cuius ex epistulis intellegi licet, quam frequens fuerit Platonis   auditor ‑ [16]  nec vero sine philosophorum disciplina genus et speciem cuiusque rei cernere neque eam definiundo explicare nec tribuere in partis possumus nec iudicare, quae vera quae falsa sint, neque cernere consequentia, repugnantia videre, ambigua distinguere. quid dicam de natura rerum, cuius cognitio magnam orationis suppeditat copiam? <iam> de vita, de officiis, de virtute, de moribus sine multa earum ipsarum rerum disciplina aut dici aut intellegi posse <putas>? (14) Wir setzen als Grundsatz voraus, dass ohne Philosophie (wie sich nachher noch deutlicher zeigen wird) der Redner, den wir im Sinn haben, nicht gebildet werden kann. Wir meinen damit nicht, dass sie alles allein tun müsse, sondern dass sie ihn unterstütze, wie die Turnschule den Schauspieler. Ein Vergleich des Kleinen mit dem Großen ist doch wohl oft ganz zweckmäßig. Ohne Philosophie ist man also nicht imstande, über wichtige und mannigfaltiger Ansichten fähige Gegenstände mit fruchtbarer Ausführlichkeit zu sprechen, (15) ‑ wenn jedenfalls auch schon Sokrates im Phaidros des Platon (cap.120) die Überlegenheit, die Perikles über andere Redner behauptete, aus dem Umstand erklärt, dass er Zuhörer des Naturphilosophen Anaxagoras war, und der Meinung ist, Perikles habe diesem neben manchen anderen schönen und schätzbaren Kenntnissen nicht nur reichtum und Gedankenfülle, sondern auch die für die Beredsamkeit so äußerst wichtige Geschicklichkeit zu verdanken gehabt, je nachdem er eine Art des Vortrags wählte, jegliche Saiten des menschlichen Herzens zu rühren. Das selbe kann auch von Demosthenes gelten, aus dessen Briefen erhellt, wie fleißig er Platon gehört hat ‑ (16) aber auch nicht ist man imstande von jedem Ding  Gattung und Art zu unterscheiden, Begriffsbestimmungen zu geben, Einteilungen zu machen, Wahrheit und Falschheit zu untersuchen, Folgerungen abzuleiten, Widersprüche zu entdecken, Zweideutigkeiten auseinander zu setzen. Was soll ich von der ganzen Natur sagen, deren Kenntnis dem Redner so reichen Stoff liefert? Und wie kann man <ferner> über Lebensverhältnisse, über Pflichten, über Tugend und Sitten sprechen oder urteilen, wenn wir von diesen Dingen keine rechte wissenschaftliche Einsicht haben?
[17] Ad has tot tantasque res adhibenda sunt ornamenta innumerabilia. quae sola tum quidem tradebantur ab iis, qui dicendi numerabantur magistri; quo fit, ut veram illam et absolutam eloquentiam nemo consequatur, quod alia intellegendi alia dicendi disciplina est et ab aliis rerum ab aliis verborum doctrina quaeritur. (17) Neben diesen so mannigfaltigen und wichtigen Kenntnissen braucht man noch unzähligen Redeschmuck, den man sonst nur aus den Händen der eigentlich so genannten Lehrer der Beredsamkeit erhielt. Daher kommt es, dass niemand zum Besitz jener wahren und vollkommenen Beredsamkeit gelangt, weil die Wissenschaft des Denkens und des Redens getrennt sind und man bei den einen den Sachunterricht, bei den anderen den Wortunterricht suchen muss. 
[18] itaque  M. Antonius, cui vel primas eloquentiae patrum nostrorum tribuebat aetas, vir natura peracutus et prudens, in eo libro, quem unum reliquit, disertos ait se vidisse multos, eloquentem omnino neminem. insidebat videlicet in eius mente species eloquentiae, quam cernebat animo, re ipsa non videbat. vir autem acerrimo ingenio ‑ sic enim fuit ‑ multa et in se et in aliis desiderans neminem plane, qui recte appellari eloquens posset, videbat. (18) Aus diesem Grund sagt einer der bestdenkenden und unterrichtetsten Männer, dem man in unserer Väter Zeit unbedingt den ersten Rang in der Beredsamkeit eingeräumt hat, Marcus Antonius, in jener einzigen Schrift, die er hinterlassen hat, er habe manchen geübten Sprecher kennen gelernt, aber keinen Redner. Natürlich schwebte seiner Seele ein Rednerbild vor, wovon ihm bloß die geistige Anschauung, nicht aber die wirkliche Erscheinung geworden war. Als ein Mann von durchdringendem Geist - denn das war er - nahm er an sich und andern so viele Mängel wahr, dass er schlechterdings keinen fand, der den Namen eines wahren Redners verdient hätte. 
[19] quodsi ille nec se nec L. Crassum eloquentem putavit, habuit profecto comprehensam animo quandam formam eloquentiae, cui, quoniam nihil deerat, eos, quibus aliquid aut plura deerant, in eam formam non poterat includere. investigemus hunc igitur, Brute, si possumus, quem nunquam vidit Antonius aut qui omnino nullus unquam fuit. quem si imitari atque exprimere non possumus, quod idem ille vix deo concessum esse dicebat, at qualis esse debeat poterimus fortasse dicere. (19) Wenn er nun weder sich noch L. Crassus für einen Redner hielt, so musste er sich notwendiger Weise ein gewisses Bild von Beredsamkeit denken, ein Bild, unter dem, da es selbst ohne Mangel war, er diejenigen nicht begreifen konnte, die einen oder mehrere Mängel hatten. Der Redner also, Brutus, wie ihn Antonius nie gesehen hat, oder wie er überhaupt nie vorhanden gewesen ist, lass uns, wenn wir können, aufspüren! Denn wenn der selbe auch als Gegenstand der Nachahmung unerreichbar ist, wie denn jener meint, dass dies bloß einem Gott vergönnt sein möchte, so wird uns wenigstens eine Beschreibung seiner wesentlichen Eigenschaften möglich sein.  (Üb. nach D.E.A. Mebold)
Aufgabenvorschläge:
  1. Worin erweist sich der Vergleich zwischen der Suche nach dem besten Redner und der nach dem besten Künstler aussagekräftig?
  2. Bestimmen Sie entsprechend der Intention des Textes das Verhältnis von Ideal und Wirklichkeit!
  3. Informieren Sie sich über die Ideenlehre Platons! Beruft sich Cicero in seiner Argumentation, um das Verhältnis von Idealität und Realität zu bestimmen, zu Recht auf Platon?
    • Sammeln Sie alle lateinischen Wörter, mit denen Cicero versucht, den platonischen Begriff der ἰδέα wiederzugeben!
    • Vergleichen Sie nach inhaltlichen und formalen Elementen die Textstelle in Platons Politeia (472b - 477a), in der er die Realisierbarkeit seines Modellstaates erörtert! 
  4. Wie hängt das, was Cicero über die öffentliche Bewertung seiner Person (ad personam) sagt, mit dem abgehandelten Thema (ad rem) zusammen? 
  5. Informieren Sie sich über die im Text genannten Römer Marcus Antonius, Lucius Crassus und Brutus. 
  6. Fassen Sie in einer möglichst kurzen Formel zusammen, worin Cicero nach diesem Text das Ideal des "orator perfectus" sieht! (Vgl. zu de oratore)
Sententiae excerptae:
Literatur:

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Rhetorik - Beredsamkeit. Cicero pro Ligario. (Einleitung, Ăśbersetzung, Kommentar)
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