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Publius Vergilius Maro

bucolica

ecl.5

Daphnis

 
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Die 5. Ekloge orientiert sich an Theokr.eid.1. Die beiden Hirten Mopsus und Menalcas, von denen der zweite der ältere ist und sich wie der jüngere (außer auf die Flöte) auf die Gesangeskunst versteht, begeben sich, um ihre Kunst zu erproben, zu einer idyllischen, rebenumrankten Höhle (1-19). Nach gegenseitigem Lob treten sie in den Gesang ein. Thema ist das Lob des sangeskundigen Daphnis, der Sohn des Mercurius mit einer Nymphe, der, von den Hirten verehrt und einer Nymphe geliebt, einen frühen Tod gefunden hatte.
Zuerst betrauert Mopsus in einem neuen Lied den in der Blüte seines Lebens verstorbenen Daphnis (20-44), dessen Tod die ganze belebte und unbelebte Natur erschüttert hat. Nach gegenseitigem Lob und der Ankündigung des neuen Liedes (45-55) besingt Menalcas die Aufnahme des Daphnis in den den Kreis der Götter, wodurch die erschütterte Natur in einen Zustand freudiger Anteilnahme und ruhigen Friedens versetzt wird. Besiegelt wird des Daphnis Vergöttlichung durch die Einrichtung eines kultischen Festes und die Weihung je zweier Altäre für ihn und für Phoebus. (56-80). Schließlich tauschen die beiden Hirte Geschenke aus: Mopsus erhält von Menalcas die Hirtenflöte, auf der er angeblich die 2. und 3. Ekloge Vergils einstudiert hat, Menalcas erhält einen wrtvollen Hirtenstab. Beide gehen auseinander (81-90).
Vergil dürfte die 5. Ekloge im Jahr 42 v.Chr. verfasst haben. Eine plausible allegorische Deutung (in letzter Zeit zugunsten einer nichtallegorischen Deutung bezweifelt) versteht unter Daphnis Gaius Iulius Caesar. Als Zeichen seiner unter die Götter aufgenommenen Seele verstand man den 44 v.Chr., bald nach seiner Ermordung erschienenen Kometen. Unter der Maske des Menalcas verbirgt sich also Vergil selbst, der die Apothesose Caesars somit selbst besingt, seine Ermordung aber einem anderen in den Mund legt.
     
 
Menalcas, Mopsus
Menalcas, Mopsus
  Menalcas Menalcas


Cur non, Mopse, boni quoniam convenimus ambo
tu calamos inflare levis, ego dicere versus,
hic corylis mixtas inter consedimus ulmos?
Mopsus, warum, da wir beid' uns begegneten, tüchtig in Tonkunst,
Du im Spiele der leichten Syring', ich, Lieder zu singen,
Sitzen wir nicht, wo Haselgebüsch dort Ulmen sich gattet?
Mopsus Mopsus
Tu maior; tibi me est aequum parere, Menalca,
Du bist älter, und dir zu folgen gebührt mir, Menalcas.
5

sive sub incertas zephyris motantibus umbras,
sive antro potius succedimus. aspice, ut antrum
silvestris raris sparsit labrusca racemis.
Ob wir unter des Schattens Gewog' vom Weste geschaukelt
Oder zur Grotte vielmehr hingehn. O schau, wie die Grotte
Bunt von der Rebe des Walds mit einzelnen Trauben behängt ist!
  Menalcas Menalcas
Montibus in nostris solus tibi certat Amyntas.
Wohl nur Amyntas eifert mit dir auf unseren Bergen.
  Mopsus Mopsus
Quid, si idem certet Phoebum superare canendo?
Wie, wenn jener sogar im Lied wetteifert mit Phoebus?
 

Menalcas

Menalcas
10

Incipe, Mopse, prior, si quos aut Phyllidis ignes
aut Alconis habes laudes aut iurgia Codri.
incipe; pascentis servabit Tityrus haedos.
Mopsus, beginne zuerst: sei's nun von den Flammen der Phyllis
Oder von Alkons Lob, auch wohl von des Codrus Gezänke:
Fange nur an, da die Böck' auf der Weide dir Tityrus hütet.
  Mopsus Mopsus

Immo haec, in viridi nuper quae cortice fagi
carmina descripsi et modulans alterna notavi,
Nein, den Gesang, den ich jüngst in die grünende Rinde der Buche
Grub und Zeile für Zeile gemerkt, absingend die Weise,
15
experiar. tu deinde iubeto certet Amyntas.
Will ich versuchen: du lass mit mir dann ringen Amyntas!
 

Menalcas

Menalcas


Lenta salix quantum pallenti cedit olivae,
puniceis humilis quantum saliunca rosetis,
iudicio nostro tantum tibi cedit Amyntas.
Wie blassgrünen Oliven zurückstehn biegsame Weiden,
So wie dem Purpur des Rosengesträuchs tiefkriechende Narden,
So weit steht dir Amyntas zurück nach unserem Urteil.
  Mopsus Mopsus
Sed tu desine plura, puer; successimus antro.
Höre mit weiterem auf, o Jüngling: wir sind in der Grotte. -
20



Exstinctum nymphae crudeli funere Daphnim
flebant - vos coryli testes et flumina nymphis -,
cum complexa sui corpus miserabile nati
atque deos atque astra vocat crudelia mater.
non ulli pastos illis egere diebus
Nymphen beweineten Daphnis, entseelt vom grausamen Tode.
Haselgebüsch' und Gewässer, ihr seid des Zeugen den Nymphen,
Wie da die Mutter umfing, o Jammer, die Leiche des Sohnes,
Grausam nennend die Götter zugleich und die feindlichen Sterne.
Niemand trieb von der Weid' an selbigen Tagen die Rinder
25



frigida, Daphni, boves ad flumina; nulla neque amnem
libavit quadrupes, nec graminis attigit herbam.
Daphni, tuum Poenos etiam ingemuisse leones
interitum montesque feri silvaeque loquuntur.
Daphnis et Armenias curru subiungere tigris
Hin zum kühlenden Fluss, o Daphnis: keines der Tiere
Netzte die Zunge mit Wasser vom Strom, noch rührt' es ein Gras an.
Selbst auch punische Leun wehklageten deinem Verscheiden:
Davon redet der Wald, und die Wildnis öder Gebirge.
Daphnis hat an den Wagen armenische Tiger zu spannen
30



instituit; Daphnis thiasos inducere Bacchi,
et foliis lentas intexere mollibus hastas.
vitis ut arboribus decori est, ut vitibus uvae,
ut gregibus tauri, segetes ut pinguibus arvis:
tu decus omne tuis. postquam te fata tulerunt,
Daphnis zu feiern gelehret des Bacchus schwärmenden Reigen.
Und mit weichem Gerank zu umwinden die schwanken Geschosse.
So wie Reben den Bäumen ein Schmuck sind, Trauben den Reben;
So wie den Herden der Stier und die Saatfrucht fetten Gefilden,
Warst du einzig der Deinigen glänzender Schmuck: seit dich das Geschick nahm,
35



ipsa Pales agros atque ipse reliquit Apollo.
grandia saepe quibus mandavimus hordea sulcis,
infelix lolium et steriles nascuntur avenae;
pro molli viola, pro purpurea narcisso
carduus et spinis surgit paliurus acutis.
Hat selbst Pales die Flur und selbst Apollo verlassen.
Wo wir den Fluren so oft großkörnige Gerste vertrauten,
Sprosst unseliger Lolch und taubaufwachsender Hafer.
Statt Narzissen im Purpurgewand, statt linder Violen
Steigt die Distel hervor und mit spitzigen Nadeln der Stechdorn.
40



spargite humum foliis, inducite fontibus umbras,
pastores, mandat fieri sibi talia Daphnis,
et tumulum facite, et tumulo super addite carmen:
"Daphnis ego in silvis, hinc usque ad sidera notus,
formosi pecoris custos, formosior ipse".
Streuet den Boden mit Laub, umzieht mit Schatten die Quellen:
So hat's Daphnis, ihr Hirten, ihm dies zu leisten verordnet.
Türmet den Hügel ihm auf und schreibt auf den Hügel die Worte:
"Daphnis war ich im Walde, bekannt bis zu den Gestirnen:
Schön war, was ich gehütet, das Vieh, doch schöner ich selber."
  Menalcas Menalcas
45



Tale tuum carmen nobis, divine poeta,
quale sopor fessis in gramine, quale per aestum
dulcis aquae saliente sitim restinguere rivo.
nec calamis solum aequiperas, sed voce magistrum.
fortunate puer, tu nunc eris alter ab illo.
Mir ist, göttlicher Sänger, dein Lied, was Schlummer im Grase
Für den Ermatteten ist, was unter den Gluten des Mittags
Süßes Gewässer vom hüpfenden Bach, das Dürstende labet.
Nicht mit der Flöt' allein, im Gesang auch gleichst du dem Meister.
Glücklicher Jüngling, du bist hinfort nach jenem der zweite.
50

nos tamen haec quocumque modo tibi nostra vicissim
dicemus, Daphnimque tuum tollemus ad astra;
Daphnim ad astra feremus: amavit nos quoque Daphnis.
Doch auch meinen Gesang zur Erwiderung magst du vernehmen,
Wie er sei: lass mich zu den Sternen erheben den Daphnis.
Deinen Daphnis erheb' ich: denn mich auch liebete Daphnis.
 

Mopsus

Mopsus

An quicquam nobis tali sit munere maius?
et puer ipse fuit cantari dignus, et ista
Was kann werter mir je denn solch ein Ehrengeschenk sein?
War doch selber des Lobs so würdig der Jüngling; und längst schon
55
iam pridem Stimicon laudavit carmina nobis.
Hat von jenem Gesang mir Stimico rühmend erzählet.
  Menalcas Menalcas



Candidus insuetum miratur limen Olympi
sub pedibus videt nubes et sidera Daphnis.
ergo alacris silvas et cetera rura voluptas
Panaque pastoresque tenet Dryadasque puellas.
Glanzumstrahlet bestaunt des Olymps ungewohnete Schwelle
Daphnis, und unter den Füßen erblickt er Wolken und Sterne.
Fröhlicher Jubel erfüllt nun den Hain, und jedes Gefilde;
Pan zugleich und die Hirten und auch dryadische Jungfraun.
60



nec lupus insidias pecori nec retia cervis
ulla dolum meditantur: amat bonus otia Daphnis.
ipsi laetitia voces ad sidera iactant
intonsi montes; ipsae iam carmina rupes,
ipsa sonant arbusta: "deus, deus ille, Menalca!"
Nicht auflauert der Herde der Wolf; nicht drohet das Fanggarn
Täuschende Tücke den Hirschen: die Ruh' liebt Daphnis, der gute.
Selbst das Gebirge, berührt vom Beil nie, jauchzt zu den Sternen,
Jubelnden Lautes: der Fels selbst tönt von Liedern, im Busche
Selber erschallt's: "Ein Gott, ein Gott ist er: o Menalcas!"
65



sis bonus o felixque tuis! en quattuor aras:
ecce duas tibi, Daphni, duas altaria Phoebo.
pocula bina novo spumantia lacte quotannis,
craterasque duo statuam tibi pinguis olivi,
et multo in primis hilarans convivia Baccho,
Sei du den Deinigen hold und heilvoll. Sieh der Altäre
Vier: zween, Daphnis, dir selbst, zween Festaltäre dem Phoebus.
Je zwo Schalen des Jahrs will ich dir weihen, von syrischer
Milch hellschäumend, und zween fetttriefende Krüge mit Oele,
Und vor allem das Mahl mit Bacchus' reichlichen Gaben
70



ante focum, si frigus erit, si messis, in umbra
vina novum fundam calathis Ariusia nectar.
cantabunt mihi Damoetas et Lyctius Aegon;
saltantis Satyros imitabitur Alphesiboeus.
haec tibi semper erunt et cum sollemnia vota
Neben dem Herd', ist's kalt, in der Ernt' im Schatten erheiternd
Will ariusischen Wein, gleich Nektar, aus Schalen ich spenden.
Singen wird Damoetas alsdann und der Lyktier Aegon,
Und nachahmen die Tänze der Satyrn Alphesiboeus.
Dies sei stets dir geweiht: beim Festumzug im Gefilde,
75



reddemus nymphis, et cum lustrabimus agros.
dum iuga montis aper, fluvios dum piscis amabit,
dumque thymo pascentur apes, dum rore cicadae,
semper honos nomenque tuum laudesque manebunt.
ut Baccho Cererique, tibi sic vota quotannis
Und wenn feierlich wir die Gelübd' entrichten den Nymphen.
Weil Flussfische des Stroms, und der Berghöhn Eber sich freuen,
Thymian Nahrung den Bienen gewährt und Tau den Zikaden,
Wird unsterblich dein Nam' und Nachruhm leben in Ehren.
Dir wird jährlich das Volk auf der Flur, gleich Bacchus und Ceres,
80
agricolae facient; damnabis tu quoque votis.
Weihen Gelübd', auch dir die gewährten Gelübde bezahlen.
  Mopsus Mopsus



Quae tibi, quae tali reddam pro carmine dona?
nam neque me tantum venientes sibilus austri
nec percussa iuvant fluctu tam litora, nec quae
saxosas inter decurrunt flumina vallis.
Sprich, mit welchem Geschenk darf solchen Gesang ich dir lohnen?
Denn mich erfreut nicht so das Gesäusel des nahenden Südwinds,
Nicht die Gestade mich so, von Wogen gepeitscht, und die Ströme,
Rollend mit Brausen hinab durch felsenbesäeten Talgrund.
  Menalcas Menalcas
85

Hac te nos fragili donabimus ante cicuta.
haec nos "formosum Corydon ardebat Alexim",
haec eadem docuit "cuium pecus? an Meliboei?"
Diese Syringe von Rohr, die zerbrechliche, schenk' ich zuerst dir.
Sie hat "Corydon war entbrannt für den schönen Alexis" (Verg.ecl.2,1)
Sie hat auch mich gelehrt: "Wes Herde da? Wohl Meliboeus'?" (Verg.ecl.3,1)
  Mopsus Mopsus

At tu sume pedum, quod, me cum saepe rogaret,
non tulit Antigenes, et erat tum dignus amari,
Aber, Menalcas, empfange den Stab, gleichknotig, von Erze
Schön umfasst, den nicht Antigenes selber davontrug,
90
formosum paribus nodis atque aere, Menalca.
Ob inständig er bat, einst nicht unwürdig der Liebe.
     
 
I | II | III | IV | V | VI | VII | VIII | IX | X
Deutsche Übersetzung von ecl.8: Osiander
1 Funde
3537  Vergil / Osiander, Hertzberg
Die Gedichte des Publius Virgilius Maro:
  1. Die Idyllen und das Gedicht vom Landbau, übers. v. C.U.v.Osiander;
  2. Kleinere Gedichte, welche dem Virgil ugeschrieben werden, übers. v. W.Hertzberg;
  3. Die Aeneide, übers. v. W.Hertzberg
Stuttgart, Metzler, 1853
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Sententiae excerptae:
w44
1730 Deus, deus ille, Menalca!
  Ein Gott, ein Gott ist er: o Menalcas!
  Verg.ecl.5,64
1729 Ergo alacris silvas et cetera rura voluptas | ... tenet.
  Fröhlicher Jubel erfüllt nun den Hain, und jedes Gefilde.
  Verg.ecl.5,53
1726 Gregibus tauri decori sunt.
  Stiere sind Herden ein Schmuck.
  Verg.ecl.5,33
1732 Saltantes Satyros imitabitur Alphesiboeus.
  Nachahmen wird die Tänze der Satyrn Alphesiboeus.
  Verg.ecl.5,73
1727 Segetes pinguibus arvis decori sunt.
  Saatfrucht ist fetten Gefilden ein Schmuck.
  Verg.ecl.5,33
1728 Tale tuum carmen nobis, divine poeta, | quale sopor fessis in gramine.
  Mir ist, göttlicher Sänger, dein Lied, was Schlummer im Grase | für den Ermatteten ist.
  Verg.ecl.5,45f.
1731 Vina novum fundam calathis Ariusia nectar.
  Ariusischen Wein, gleich Nektar, will ich aus Schalen spenden.
  Verg.ecl.5,71
1725 Vitibus uvae decori sunt.
  Trauben sind Reben ein Schmuck.
  Verg.ecl.5,32
1724 Vitis arboribus decori est.
  Reben sind Bäumen ein Schmuck.
  Verg.ecl.5,32
Literatur:

12 Funde
3543  Albrecht, Michael von
Vergil. Bucolica, Georgica, Aeneis. Eine Einführung.
Heidelberg (Winter, Heidelberger Studienhefte zur Altertumswissenschaft) 2006, 2/2007
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3540  Clausen, Wendell
A commentary on Virgil, Eclogues
Oxford : Clarendon Press, 1995
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3627  Effe, B.
Daphnis: ein Paradigma bukolischen Funktionswandels. Die 6. Ekloge des Euricius Cordus als Dokument der Rezeption
in: Effe /Binder: Antike Hirtendichtung. Eine Einführung (2000), Anhang, S. 185-215
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3538  Klingner, Friedrich
Virgil. Bucolica, Georgica, Aeneis
Zürich, Stuttgart (Artemis) 1967
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3691  Merguet,H.
Lexicon zu Vergilius
Leipzig 1912; ND: Darmstadt 1961
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3568  Vergil / Conington, Nettleship
Vergil (Publius Vergilius Maro): The Works of Virgil. With a Commentary by John Conington and Henry Nettleship. I-III.
London 3/1883-5/1898 (Ndr.: Hildesheim, Olms, 1963)
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3569  Vergil / Forbiger
P.Vergili Maronis opera. ad optimorum librorum fidem edidit perpetua et aliorum et sua adnotatione illustravit... Albertus Forbiger. Pars I: Bucolica et Georgica - ParsII: Aeneis I-VI Pars III: Aeneis VII-XII, carmina minora, dissertatio de Vergili vita et.. Indices.
Leipzig (Hinrichs) 4,1872-1875
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3572  Vergil / Götte
Landleben. Bucolica, Georgica, Catalepton. lateinisch und deutsch hg.v. Johannes Götte
München (Heimeran) 4,1960
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3571  Vergil / Haecker
Hirtengedichte, lateinisch und deutsch, mit Zeichnungen von Richard Seewald. Deutsch v. Theodor Haecker
München (Kösel) 1953
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3570  Vergil / Heyne
P.Vergilii Maronis Opera, in tironum gratiam perpetua annotatione novis curis illustrata a Chr. Gottl. Heyne. Tomus I: P.Vergilii Maronis vita. Eclogen, Georgica, Aeneis I-IV. - Tomus II. Aeneis V-XII. Indices
Leipzig (Caspar Fritsch) 3,1800
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3537  Vergil / Osiander, Hertzberg
Die Gedichte des Publius Virgilius Maro:
  1. Die Idyllen und das Gedicht vom Landbau, übers. v. C.U.v.Osiander;
  2. Kleinere Gedichte, welche dem Virgil ugeschrieben werden, übers. v. W.Hertzberg;
  3. Die Aeneide, übers. v. W.Hertzberg
Stuttgart, Metzler, 1853
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3562  Wieland, H.
iubeto (zu Verg.ecl.5,15)
in: Mus.Helv.23/1966,212-215
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